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Mein Berufsleben gestaltet sich vielseitig und facettenreich.

Schon während des Bratschen-Studiums bei den Professoren
Jörg Heyer, Wolfram Christ und Thomas Riebl widmete ich mich parallel intensiv dem Quartettspiel, zunächst im Antonio-Quartett, später dann im Mandelring-Quartett. Wichtige Impulse erhielt ich
als Quartett-Mitglied sowohl durch die Arbeit mit Kammermusi-
kern (Sandor Vegh, Mitgliedern des Amadeus-Quartetts, des
Alban-Berg-Quartetts, Hubert Buchberger u.v.a.), als auch durch
die Zusammenarbeit mit Komponisten (Berthold Goldschmidt,
György Ligeti, Hans-Jürgen von Bose u.v.a.).

Die Mitgliedschaft im Mandelring-Quartett brachte mir die
Erfahrungen eines vielseitigen Lebens als Quartett-Musikerin: Gemeinsame Wettbewerbserfolge (Gewinner des ARD-Wettbe-
werbs und des Streichquartett-Wettbewerbs von Evian), Konzer-tieren, Reisen, CD-, Funk- und Fernsehaufnahmen, Festivals
sowie viele interessante Begegnungen mit Musikern und Komponisten.

Seit meinem Ausscheiden aus dem Mandelring-Quartett bin
ich weiterhin kammermusikalisch tätig: Anfänglich als Quintett-partnerin des Mandelring- und des Auryn-Quartetts, inzwischen hauptsächlich im „duosono“ (seit 1994) mit Klavierpartner
Joachim Wagenhäuser und als Mitglied des Ensembles der
BeGNM.



Gelegentlich spiele ich Aushilfe in Sinfonieorchestern: Während
des Studiums im Berliner Philharmonischen Orchester, heute im Sinfonieorchester Wuppertal und im Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt.

Meine regelmäßige Tätigkeit ist das Unterrichten von Bratschis-tInnen. Außerdem werde ich als Dozentin zu verschiedenen
Jugend- und Studenten-Orchestern eingeladen, z.B. regelmäßig
zum Orchestercamp der jeunesse/Österreich.

Seit 2001 begleite ich MusikerInnen im Sinne der Dispokinesis.
Aus dieser Arbeit heraus entstand das Bedürfnis, eine Schulter-
stütze zu entwickeln, die so individuell anpassbar ist, dass sie wirkliche Unterstützung bietet.
Ich erlebe selber die dadurch gewonnene Freiheit in der Haltung
des Instruments, in der möglich gewordenen feinmotorischen
Arbeit der Finger und damit der musikalischen Ausdrucksmög-
lichkeit, ungestört durch die Haltungsfrage.

Seit 2009 bin ich Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Musik-physiologie und Musikermedizin.

Nora Niggeling
Dispokinesis
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